Sardinien
2022
Österreich
Italien
Sardinien
Sardinien 2022
Dem Himmel sei Dank, sie ist noch da, die Isola Sardegnia.
Die schneidigen Manda hielten wieder einmal Nachschau. Acht angemeldete fuhren zu siebt aus Traun weg. Dem Achten wünschen wir weiterhin gute Besserung! Österreich bald verlassen, polterte die Partie durchs Chianti-Land um nahe Florenz im „Schlosshotel am Schotterweg“ zu ruhen. Nahe Florenz noch einmal an die wunderbare Toskana gedacht und dann nix wie zur Fähre nach Civitaveccia. Den Namen haben alle auswendig gelernt!
Über Nacht nach Olbia geschippert und zum Quartier in Palau aufgebrochen. Diesmal hat es trotz Drawigkeit auch für die Maddalena gereicht, wo man ja wieder eine kleine Fähre braucht. Der Bärenstein wird da auch gleich angefahren. Inzwischen hat es ein paarmal PLING gemacht. Die BMW GS hat hinten Speichen abgeworfen, oje. Der Robert, nicht untätig, greift zum Telefon und schon stehen wir in der Werkstatt des Vertrauens, wird alles wieder gut! Oder?
Nach zwei schneidige Runden und mehreren Karaffen Vino della Casa und dem immer frischen Ichnusa-Bier übersiedelt die Partie nach Bosa. Die Tage heiss, es rinnt der Schweiss, dafür der Abend lau und labend… Ein neuer Tag mit Kurven und Küstenstraße wie im Bilderbuch. Nächste Station S.Antiocio. Quer über die Insel ruft jetzt schon der Camping Telis in Arbatax, da wo die schneidigen immer noch geblieben sind weils sehr gemütlich ist. Von da lassen sich schöne Runden ins Land fahren und auch ein Tag frei nehmen.
Die braven kaufen Postkarten, stellen sich bei der Posta italiana ordentlich an und überwachen die Aktivitäten der örtlichen Eisenbahngesellschaft. Sehr aufregend. In den folgenden Tagen wurde zwischen Korkeichen, Ginsterbüschen, Kuhfladen, Ziegenpemerl und den dazugehörigen Herden schneidig Kurven und Kehren bergauf und bergab gefahren. Dabei ist dem Fredi sein Profil immer mehr geschwunden, bei der BMW… Beim letzten Tankstopp vor der Fähre hat dann schon das Gewebe durchgeschimmert, oje.
Aufs Festland ist dann doch noch gegangen. Dank ÖAMTC ein bisschen Zeit vertan und dann den Coco-Reifentandler gefunden. Gomme bestellt, Fredi ins Tschecherl begleitet und weiter geht die Reise Richtung Bozen. Der hauseigene Grappa wird gründlich verkostet und für gut befunden. Beschwingt geht’s nach Tirol und übers deutsche Eck ins Innviertel, fast daheim. Die GS am Anhänger und der Fredi auf Nightflight kommen auch ans Ziel. Abenteuer pur – nur was für schneidige Manda/rinen!






































